Die Falle:
Ständig mehr geben, als man hat - für etwas, das man nicht erhält, weil kein anderer es uns geben kann.
Die Auswege & Freiheiten boxerischer Einstellung:
- sich selbst führen lernen und Einfluss nehmen auf das, was auf uns zukommt
- realistische Erwartungen mit selbst gesetzten Ziele kombinieren
- aktiv verteilen, was wir selber haben und auch gewillt sind, zu geben
- sich selbst genügen im Bei-sich-Sein
- selbst bestimmend das einstecken, was wir für unsere „Siege” brauchen
- frei mitbestimmen können, was uns von außen beeinflusst
- auf das wohlwollende Nicken anderer Menschen nicht mehr angewiesen sein
- den Clinch fremder Einflüsse selbständig aufbrechen
- sensibel werden für mentalen Energien und körperliche Reserven
- rechtzeitig aktiv auftanken
- anderen Menschen schon mal ausweichen, aber niemals uns selbst
- das Flow-Erlebnis selbst gewählter Herausforderungen
- innere Balance wahren zwischen Anspannung und Entspannung
- auf dem Ring-Boden der Tatsachen bleiben und tänzeln
Das Boxcoaching schöpft aus den natürlichen Kräften des Menschen die mental-emotionale Kraft für seine selbst bestimmte Wirklichkeit und lehrt, Fremdbestimmungen nicht mehr zu fürchten.
Auf der Basis neuester Gehirnforschungen verändert das Boxcoaching durch eine emotional hoch aktive Erlebnisform und selbst gewählte effektive Handlungsstrategien die bislang hemmenden oder störenden Neuronenmuster und ermöglicht nachhaltig neue Wege des Denkens, Fühlens und Handelns.
Das Geheimnis des Boxers, Selbstvertrauen, innere Ruhe und Autonomie, zentriert ihn in sich selbst inmitten der Prozesse von Veränderung und Bedrängnis.
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